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Die neue Homepage für die Zeitschrift
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie
ist nun online unter www.kjp-zeitschrift.de.

 




Neue Toptitel aus unserem aktuellen Programm


Populismus , Paranoia, Pogrom
Nicht erst seit der Bundestagswahl wissen wir: Populismus von rechts bekommt immer mehr Zulauf. Affekterbschaften aus der Nazizeit werden intergenerationell in neuer Form wieder lebendig und kollektiv in Szene gesetzt. Die Beiträge unserer hochaktuellen Neuerscheinung »Populismus, Paranoia, Pogrom« gehen diesen historischen Quellen extremistischer Gewalt in der Gegenwart nach und analysieren die propagandistischen Mechanismen von Akteuren der AfD, von Pegida und neonazistischen Gruppen wie HoGeSa. Sie stellen dar, wie sich TäterInnen im Zusammenspiel mit Bevölkerungsgruppen und Institutionen zu Gewaltkollektiven zusammenschließen. So liefert das von den Psychoanalytikern Kurt Grünberg und Wolfgang Leuschner zusammen mit der Initiative 9. November herausgegebene Buch wichtige sozialpsychologische Klärungen im Feld von Politik und Psyche, die uns alle betreffen und unsere demokratische Haltung herausfordern.

Mit Beiträgen von Dietmar Becker, Regina Becker-Schmidt, Iris Bergmiller-Fellmeth, Joachim
Brenner, Katrin Marleen Einert, Hajo Funke, Thomas Gebauer, Kurt Grünberg, Benjamin
Hirsch, Wolfgang Leuschner, Elisabeth Leuschner-Gafga, Jan Lohl, Edgar Sarton-Saretzki und
Tom David Uhlig.

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Aggression, Gewalt und Radikalisierung sind wichtige Schlagworte in heutigen Diskursen.
Gewalttaten im öffentlichen Raum erfordern immer öfter auch pädagogische Antworten für den Umgang mit »schwierigen« Kindern und Jugendlichen.

Bernd Traxl ist Heilpädagoge, Psychoanalytiker für Kinder, Jungendliche und Erwachsene und leitet die Kinderanalytische Konferenz am Mainzer Psychoanalytischen Institut.

Sein neuestes Buch macht deutlich, wie komplex, vielschichtig und einzigartig die Biographien sind, die schließlich in Radikalisierung, Terror und Gewalt münden.
Die einzelnen Beiträge konterkarieren deren Mystifizierung, Distanzierung und Pathologisierung.

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Die ausgewiesenen Namibiakenner Reinhart Kößler und Henning Melber veröffentlichen ihr neues Buch zum richtigen Zeitpunkt: 2017 steht der grausame Vernichtungskrieg der deutschen Kolonialarmee gegen Herero und Nama im damaligen Deutsch-Südwestafrika endlich oben auf der politischen Agenda. Die UN hatte ihn 1951 als ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts eingestuft. Dem haben sich deutsche Regierungen stets widersetzt. Erst 2015 wurde eingeräumt, dass er einem Völkermord gleichkam. Seitdem verhandeln Sonderbeauftragte beider Seiten. Für die im Januar in New York von Herero und Nama als Sammelklage eingereichten Entschädigungsforde-rungen sieht die Bundesregierung aber nach wie vor keine völkerrechtlichen Gründe. Das Buch fordert den konsequenten Umgang mit staatlicher Gewalt in der Geschichte, dokumentiert Versäumtes und zeigt Perspektiven.

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